Sich auf den Feiertagsverkaufsansturm vorzubereiten bedeutet sicherzustellen, dass dein Abrechnungssystem einen Bestellanstieg bewältigen kann. Der häufigste Grund für fehlgeschlagene Bestellungen während Zeiten wie Black Friday und Cyber Monday ist unzureichendes Guthaben oder das Erreichen von Kreditkartenlimits.
In diesem Artikel findest du einfache Tipps, um dein Zahlungssystem für die Feiertagssaison vorzubereiten. Wir führen dich durch gängige Zahlungsprobleme und zeigen dir, wie du sie vermeidest, damit all deine Bestellungen reibungslos durchgehen und du keine Feiertagsverkäufe verpasst!
So bereitest du deine Abrechnung auf die Feiertage vor:
Überprüfe deine Kartenlimits
Mehr Bestellungen bedeuten mehr kleine Transaktionen, was das tägliche Limit deiner Karte auslösen kann. Kontaktiere deine Bank, um dein tägliches Zahlungs- oder Transaktionslimit zu erhöhen, damit deine Karte nicht blockiert wird. Du kannst auch die Auto-Aufladeoption für dein Printful-Geldbörse aktivieren, um die Anzahl der Kartentransaktionen zu reduzieren. So wird dein Guthaben automatisch aufgefüllt, wenn es niedrig ist.
Überprüfe die Zahlungsmethode deines Printful Growth Plans
Stelle sicher, dass die Karte, die mit deinem Printful Growth Plan verknüpft ist, nicht bald abläuft und genügend Guthaben hat. Wenn eine Zahlung fehlschlägt, verlierst du den Growth-Plan-Zugang und zahlst die vollen Produktpreise. Du kannst dies im Bereich Printful Pläne deines Dashboards überprüfen.
Lade dein Printful Wallet auf
Füge deinem Printful-Geldbörse zusätzliche Mittel hinzu, um den Bestellanstieg zu bewältigen.
Nutze Klarna oder PayPal BNPL, um Guthaben hinzuzufügen
Wenn dein Bankkonto niedrig ist, kannst du Klarna oder PayPal BNPL (Buy Now, Pay Later) verwenden, um dein Wallet aufzuladen. Sie bieten Zahlungsaufschub bis zu 6 Monaten—ideal für die Feiertagsvorbereitung.
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